2015/07/20

ROAMERS: MEIN NEUER PLACE TO BE

Wenn man einen Ort in Berlin als winzige Oase bezeichnen möchte, dann bitte das Roamers in Neukölln. Ganz am Ende der Pannierstraße, unweit von Weserstraße, Sonnenallee und Hermannplatz, findet sich dieses nette kleine Café in einer ruhigen und irgendwie idyllischen Nachbarschaft. Hier überzeugt nicht nur das außergewöhnliche Interiordesign, das hauptsächlich aus zusammengewürfelten Möbelstücken und einer außergewöhnlichen Sammlung an Kakteen besteht, sondern auch die Qualität der Speisen und - und das ist für Berliner Verhältnisse meiner Meinung nach das Wichtigste - die Herzlichkeit der Gastgeber. Auch wenn das Café am Wochenende heillos überfüllt ist und das Team gar nicht wirklich hinterher kommen kann, sitze ich gerne einfach nur da und warte, während einer der Besitzer J.D. McPherson-singend Kaffeespezialitäten zubereitet.

Ich könnte nun noch ewig weiter schwärmen, z.B. von Avocado-Broten, Eiskaffees, selbstgemachten Limonaden, super duftender Aesop-Seife auf der Toilette oder der Tatsache, dass mitten im Café ein großer Bottich mit frischem Minzwasser steht, an dem man sich jederzeit bedienen kann, aber ich befürchte, dass meine Ausführungen gar nicht an den Zauber des Ortes heranreichen können. Also hopp, hopp, ab nach Neukölln!






Bilder teilweise via Roamers Berlin (hier auch noch einmal ein paar Eindrücke von Instagram)

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