Brrrrr... Berlin hat die klirrende Kälte wieder! Zwar ist so ein strahlend blauer Himmel perfekt für einen Stralau-Spaziergang (man bemerke den schlechten Kalauer!), jedoch brauche ich erst noch einige Wochen, um mich wieder an diese Temperaturen zu gewöhnen. Ich nerve mich schon selbst und muss jedes Mal lachen, wenn ich den typischen Deutschen raushängen lasse und über das Wetter meckere, aber ich habe nun mal einfach ein Problem mit Extremen! Angenehme 20-25 Grad, Sonnenschein und eine leichte Brise - mehr will ich doch gar nicht. Wie dem auch sei, es führt kein Weg dran vorbei, ich muss mich jetzt wohl wärmer anziehen. Also Strumpfhosen rauskramen und los.
Manchmal wünschte ich, ich könnte dieses Outfit ohne die Strumpfhose, also mit nacktem Bein, tragen, wie all die Bloggerinnen es jetzt so tun. Wie trendy ich doch wäre, mit Sweater oder Oversize-Pulli zu Midirock und Highheels. Aber wenn die Temperaturen von mir einen Strickpulli fordern, dann ist die Strumpfhose automatisch dabei - oder die Erkältung, je nachdem wonach mir eher ist. Schon nackte Knöchel sind kritisch für mich. Offensichtlich bin ich der einzige Mensch oder zumindest Blogger, der an dieser Körperstelle ein extremes Kälteempfinden hat. Ich bin gespannt wie es all meine Jeanshosen (natürlich fast alle "cropped" - immerhin bin ich ja Fashionista) in den Berliner Winter schaffen.
Der wunderschöne Pullover ist von Sandro, das Doppelkinn von intensivem Kuchengenuss.
Keine Wartelisten bei Friis & Company: Bucketbag.
Der All-Time-Favorite: Stan Smith
Und mein hübsches Kunstleder-Faltenrock-Zara-Schnäppchen von "so last season".





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